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Ur-Pflanze Zosterophyllum aus dem Unterdevon von RLP, vor. ca. 390 Millionen Jahren, Foto: (c) GDKE/Poschmann
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Erdgeschichte aktuell

Wanderausstellung „Frösche unsere Freunde“
07.05.2012 | Wanderausstellung

„Frösche unsere Freunde“

…von den einen werden sie als Delikatesse verspeist, anderen verursachen sie Ekelgefühle, wieder andere warten darauf, dass, wenn man sie küsst, ein Prinz daraus wird…

 

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400 Millionen Jahre alte Spinnentiere aus dem Westerwald. Links: Die Panzerspinne Spinocharinus steinmeyeri. Rechts: Der wasserlebende Skorpion Waeringoscorpio westerwaldensis. Am Körper sind die pinselartigen Atmungsorgane zu erkennen. Maßstäbe = 5 mm.
19.03.2012 | Erdgeschichte | Westerwald

Gepanzerte Spinnen und Wasserlebende Skorpione - Leben vor 400 Millionen Jahren im Westerwald

Vor langer Zeit im Westerwald, da pfiff der Wind noch gar nicht kalt…. So, oder so ähnlich könnte man das Westerwaldlied umdichten, blickte man nur weit genug zurück in die wechselvolle Erdgeschichte des Rheinischen Schiefergebirges.

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Palaeortyx cf. gallica, ein Hühnervogel-artiger aus den Ablagerungen des Stöffel-Sees. Der Hals ist durch die Zurückbiegung leicht versetzt worden (Pfeil).
28.02.2012 | Erdgeschichte | Enspel

Fossillagerstätte Enspel im Westerwald
Geheimnis der zurück gebogenen Vogelhälse gelüftet

Mehr oder weniger vollständige, aber noch im anatomischen Verband liegende Skelette von langhalsigen Vögeln zeigen oftmals eine Körperhaltung, bei der der Kopf über den Rücken zurückgebogen ist, ganz im Gegensatz zum lebenden Tier. Diese Körperhaltung fasziniert die Paläontologen seit mehr als150 Jahren. Sie wurde augenzwinkernd als “Fahrradfahrer Haltung” bezeichnet oder mit dem düsteren Namen “opisthotonische Körperhaltung” belegt.

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10.01.2012 | Erdgeschichte | Bingen

Auf den Spuren von JOHANN WOLFGANG VON GOETHE

JOHANN WOLFGANG V.GOETHE besuchte 1814 den Rochusberg in Bingen und beschrieb von dort eine nach ihm benannte „Urbreccie“. Blöcke dieses sehr harten und verwitterungsresistenten Gesteins wurden zur Landesgartenschau Bingen 2008 am Fuß des Rochusberges, unter wissenschaftlicher Begleitung des Referats Erdgeschichte der GDKE, als touristisches Highlight inszeniert.

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15.11.2011 | Eröffnung | Neuwied

Deichstadtweg in Neuwied der Öffentlichkeit übergeben - Technik, Geschichte und Naturschutz rund um den Deich

Am 21. Oktober wurde durch den Oberbürgermeister der Stadt Neuwied, Herrn Nikolaus Roth, das touristische Highlight „Deichstadtweg Neuwied“ der Öffentlichkeit übergeben. Dr. Michael Wuttke vom Referat Erdgeschichte der GDKE war ebenso wie Dr. Cliff Jost von der Landesarchäologie Koblenz von Anfang an in die Konzeption mit einbezogen.

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Kontakt

Direktion Landesarchäologie – Erdgeschichte

Große Langgasse 29
55116 Mainz
fon: 0 61 31/ 20 16 - 400
fax: 0 61 31/ 20 16 - 444 
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