…von den einen werden sie als Delikatesse verspeist, anderen verursachen sie Ekelgefühle, wieder andere warten darauf, dass, wenn man sie küsst, ein Prinz daraus wird…
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…von den einen werden sie als Delikatesse verspeist, anderen verursachen sie Ekelgefühle, wieder andere warten darauf, dass, wenn man sie küsst, ein Prinz daraus wird…
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Vor langer Zeit im Westerwald, da pfiff der Wind noch gar nicht kalt…. So, oder so ähnlich könnte man das Westerwaldlied umdichten, blickte man nur weit genug zurück in die wechselvolle Erdgeschichte des Rheinischen Schiefergebirges.
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Mehr oder weniger vollständige, aber noch im anatomischen Verband liegende Skelette von langhalsigen Vögeln zeigen oftmals eine Körperhaltung, bei der der Kopf über den Rücken zurückgebogen ist, ganz im Gegensatz zum lebenden Tier. Diese Körperhaltung fasziniert die Paläontologen seit mehr als150 Jahren. Sie wurde augenzwinkernd als “Fahrradfahrer Haltung” bezeichnet oder mit dem düsteren Namen “opisthotonische Körperhaltung” belegt.
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JOHANN WOLFGANG V.GOETHE besuchte 1814 den Rochusberg in Bingen und beschrieb von dort eine nach ihm benannte „Urbreccie“. Blöcke dieses sehr harten und verwitterungsresistenten Gesteins wurden zur Landesgartenschau Bingen 2008 am Fuß des Rochusberges, unter wissenschaftlicher Begleitung des Referats Erdgeschichte der GDKE, als touristisches Highlight inszeniert.
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Am 21. Oktober wurde durch den Oberbürgermeister der Stadt Neuwied, Herrn Nikolaus Roth, das touristische Highlight „Deichstadtweg Neuwied“ der Öffentlichkeit übergeben. Dr. Michael Wuttke vom Referat Erdgeschichte der GDKE war ebenso wie Dr. Cliff Jost von der Landesarchäologie Koblenz von Anfang an in die Konzeption mit einbezogen.
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