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Tertiärpark: Die Fossillagerstätte
Die Fossillagerstätte wird im Zuge des Basaltabbaus auf
einer Gesamtfläche
von 140 ha ständig weiter freigelegt; es gilt, sie im Zuge der Rekultivierung
dauerhaft für Wissenschaft und Öffentlichkeit zu sichern und zugleich
ihr Attraktionspotential für Freizeit und Kultur im Rahmen der regionalen
Wirtschaftsförderung zu nutzen.
Das oberoligozäne Geoökosystem soll in Zukunft u.a. durch die Ansiedlung
von "Exoten" - heutigen Verwandten der damaligen Pflanzengesellschaften
- im Zuge der Rekultivierung nachempfunden werden. Die hierzu nötige Voraussetzung
- Klärung der Zusammensetzung der tertiären Flora - wurde bereits im Rahmen
einer paläobotanischen Dissertation geschaffen.
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